Von den steigenden Heizkosten sind viele Verbraucher betroffen. Besonders Eigentümer von Immobilien. Wer jetzt noch mit Gas- oder Öl heizt kann auf Alternativen umsteigen. Welche Möglichkeiten haben Hausbesitzer?

Neben Gas und Öl können auch Holz oder Strom wesentliche Energieträger sein. Eigentümer, die umstellen, sparen auf lange Sicht Heizkosten und erhöhen wegen des verringerten Ausstoßes an CO2-Emissionen auch den Wert des Eigenheims. Bevor man Geld für die Umstellung des Heizsystems in die Hand nimmt, sollte geschaut werden, ob und wie die Umsetzung möglich ist. Um beispielsweise eine elektrische Wärmepumpe in einem Altbau einzubauen, bedarf es bestimmter Voraussetzungen.

Ist die Nachrüstung möglich?

Als erstes sollten die Fragen beantwortet werden: Was geht und was macht in meiner Immobilie am meisten Sinn? Um das alte Heizsystem zu bewerten, existiert ein genormtes Standardverfahren – der Heizungs-Check 2.0. Fachexperten schauen hierbei, wo die Schwachpunkte im derzeitigen Heizsystem liegen. Aber auch die Verbraucherzentrale hilft mit ihrem „Heiz-Check“ bei der Überprüfung des Heizsystems. Soll mehr als nur das Heizsystem modernisiert sowie unabhängig von Gas und Öl werden, empfiehlt es sich, eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen.

Ein Makler kann zusammen mit dem Eigentümer nach geeigneten Experten in der Region schauen und weiß, welche Maßnahmen den Wert der Immobilie zusätzlich steigern. Bei der Nachrüstung sollte auch der Kosten-Nutzen-Faktor und das zur Verfügung stehende Budget berücksichtigt werden. Je höher der technische Aufwand ist, desto teurer wird es.

Heizalternativen: Wärmepumpe vs. Holzpellets

Oft sind Pelletbrenner günstiger als elektrische Wärmepumpen, da technisch weniger umgestellt werden muss. Hier wird lediglich der bisherige Heizkessel demontiert, der dann als Wärmetauscher dient. Wer noch klimafreundlicher unterwegs sein möchte, rüstet auf die Elektro-Wärmepumpe um. Hierbei wird die Wärme aus Luft, Erde oder Wasser gewonnen. Das Prinzip ist simpel: Die Umweltwärme wird vom Kühlmittel aufgenommen und verdampft. Der Strom verdichtet und erwärmt das Ganze. Am Ende gelangt alles über den Wärmetauscher zum Heizwasser.

Auch erneuerbare Energien lassen sich mit beiden Alternativen einbinden. Neben Solarthermie gibt es mittlerweile auch sogenannte Mikrowindkraft – Windräder für Häuserdächer. Besitzt das Haus oder die Wohnung einen Balkon, können auch Solarpaneele angebracht werden. Sofern die baulichen Voraussetzungen gegeben sind. Welche Kombination für Eigenheimbesitzer aus Sicht des Kostenersparnis, der technischen Nachrüstungsmöglichkeiten und der Wertsteigerung den meisten Nutzen bringt, sollte ebenfalls im Vorfeld mit Makler und Fachexperte geklärt werden.

Sie haben Fragen zum Verkauf oder Erwerb einer Immobilie? Oder sie brauchen Hilfe bei der energetischen Sanierung. Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten und unterstützen Sie gern.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © alexraths/Depositphotos.com

Von den steigenden Heizkosten sind viele Verbraucher betroffen. Besonders Eigentümer von Immobilien. Wer jetzt noch mit Gas- oder Öl heizt kann auf Alternativen umsteigen. Welche Möglichkeiten haben Hausbesitzer?

Neben Gas und Öl können auch Holz oder Strom wesentliche Energieträger sein. Eigentümer, die umstellen, sparen auf lange Sicht Heizkosten und erhöhen wegen des verringerten Ausstoßes an CO2-Emissionen auch den Wert des Eigenheims. Bevor man Geld für die Umstellung des Heizsystems in die Hand nimmt, sollte geschaut werden, ob und wie die Umsetzung möglich ist. Um beispielsweise eine elektrische Wärmepumpe in einem Altbau einzubauen, bedarf es bestimmter Voraussetzungen.

Ist die Nachrüstung möglich?

Als erstes sollten die Fragen beantwortet werden: Was geht und was macht in meiner Immobilie am meisten Sinn? Um das alte Heizsystem zu bewerten, existiert ein genormtes Standardverfahren – der Heizungs-Check 2.0. Fachexperten schauen hierbei, wo die Schwachpunkte im derzeitigen Heizsystem liegen. Aber auch die Verbraucherzentrale hilft mit ihrem „Heiz-Check“ bei der Überprüfung des Heizsystems. Soll mehr als nur das Heizsystem modernisiert sowie unabhängig von Gas und Öl werden, empfiehlt es sich, eine Energieberatung in Anspruch zu nehmen.

Ein Makler kann zusammen mit dem Eigentümer nach geeigneten Experten in der Region schauen und weiß, welche Maßnahmen den Wert der Immobilie zusätzlich steigern. Bei der Nachrüstung sollte auch der Kosten-Nutzen-Faktor und das zur Verfügung stehende Budget berücksichtigt werden. Je höher der technische Aufwand ist, desto teurer wird es.

Heizalternativen: Wärmepumpe vs. Holzpellets

Oft sind Pelletbrenner günstiger als elektrische Wärmepumpen, da technisch weniger umgestellt werden muss. Hier wird lediglich der bisherige Heizkessel demontiert, der dann als Wärmetauscher dient. Wer noch klimafreundlicher unterwegs sein möchte, rüstet auf die Elektro-Wärmepumpe um. Hierbei wird die Wärme aus Luft, Erde oder Wasser gewonnen. Das Prinzip ist simpel: Die Umweltwärme wird vom Kühlmittel aufgenommen und verdampft. Der Strom verdichtet und erwärmt das Ganze. Am Ende gelangt alles über den Wärmetauscher zum Heizwasser.

Auch erneuerbare Energien lassen sich mit beiden Alternativen einbinden. Neben Solarthermie gibt es mittlerweile auch sogenannte Mikrowindkraft – Windräder für Häuserdächer. Besitzt das Haus oder die Wohnung einen Balkon, können auch Solarpaneele angebracht werden. Sofern die baulichen Voraussetzungen gegeben sind. Welche Kombination für Eigenheimbesitzer aus Sicht des Kostenersparnis, der technischen Nachrüstungsmöglichkeiten und der Wertsteigerung den meisten Nutzen bringt, sollte ebenfalls im Vorfeld mit Makler und Fachexperte geklärt werden.

Sie haben Fragen zum Verkauf oder Erwerb einer Immobilie? Oder sie brauchen Hilfe bei der energetischen Sanierung. Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten und unterstützen Sie gern.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wer sich sein Haus nicht selbst bauen möchte, der kauft sich eine Bestandsimmobilie. Doch wer hier nicht aufpasst, kann sich in Überkosten stürzen, die vorher nicht eingeplant waren. Worauf sollten Kaufinteressenten bei der Wahl achten?

Die Gründe für Mehrkosten nach dem Kauf sind vielfältig und reichen von versteckten Baumängeln bis hin zu veralteten Heizsystemen oder Feuchtigkeitsschäden. Solche Reparaturen und Sanierungsarbeiten können mehrere tausend Euro verschlingen. Gerade wenn man für den Hauskauf ein Darlehen aufnehmen muss oder keinen finanziellen Puffer eingeplant hat, ist es kaum oder gar nicht möglich, die Sanierungen und Reparaturen zu bezahlen.

Schimmel, Hausschwamm und Feuchtigkeitsschäden

Feuchtigkeitsschäden führen früher oder später zur Bildung von Schimmel oder Hausschwamm. Das sorgt nicht nur für Gesundheitsschäden, sondern auch dazu, dass das Mauerwerk unbrauchbar wird. In besonders schweren Ausprägungen des Befalls, kann das Haus sogar einsturzgefährdet sein. Daher sollte bereits beim Kauf auf diese Dinge geachtet werden:

  • Sichtbare Wasserflecken oder Geruchsbildung in Raumecken
  • Begutachtung von Wänden hinter Einbaugegenständen, Fensterrahmen, Balken (besonders tragende Elemente)

Elektrische Anlagen im Haus

Stromleitungen sollten den aktuellen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Das ist bei über 30 Jahre alten Leitungen nicht der Fall. Die Mindeststandards für elektrische Anlagen in Wohngebäuden sind in der DIN 18015 zu finden. Vor allem bei älteren Bestandsbauten, die vom Verkäufer noch nicht saniert wurden, sollten Stromleitungen und Co genau unter die Lupe genommen werden. Ansonsten muss der Käufer später für die Erneuerung der installierten Elektronik bezahlen.

Energieverbrauch, Nachrüstpflicht und Heizungsanlage

Den ersten Hinweis, wie viel Energiekosten oder energetische Sanierungsarbeiten später auf den Käufer zukommen, findet sich im Energieausweis. Den muss jeder Eigentümer beim Verkauf besitzen und den Käufern vorzeigen. Ist die Immobilie, falls notwendig, noch nicht nach den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) nachgerüstet, muss das der neue Besitzer innerhalb einer bestimmten Frist erledigen. Ansonsten drohen hohe Bußgelder. Möchten sich Käufer die Nachrüstungskosten ersparen, sollte Folgendes vom Verkäufer bereits gemacht worden sein:

  • Heizungsleitungen/ Warmwasserleitungen dämmen
  • Dachboden und Dach dämmen
  • Austausch von 30 Jahre alten Heizungen oder Heizungen mit einer zentralen Regelung mit Thermostaten

Ein Makler hilft Ihnen nicht nur eine Immobilie zu finden. Er kann Käufer Informationen zur gesetzlichen Nachrüstpflicht geben und weiß, welche Maßnahmen den Wert der Immobilie später steigern können. Außerdem kann der lokale Makler Käufer bei der Suche nach Experten und Handwerkern unterstützen.

Möchten Sie eine Bestandsimmobilie kaufen? Wir unterstützen Sie dabei und beraten Sie auch gern dazu, was beim Kauf wichtig ist. Kontaktieren Sie uns.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

Foto: © Goodluz/Depositphotos.com

Wer sich sein Haus nicht selbst bauen möchte, der kauft sich eine Bestandsimmobilie. Doch wer hier nicht aufpasst, kann sich in Überkosten stürzen, die vorher nicht eingeplant waren. Worauf sollten Kaufinteressenten bei der Wahl achten?

Die Gründe für Mehrkosten nach dem Kauf sind vielfältig und reichen von versteckten Baumängeln bis hin zu veralteten Heizsystemen oder Feuchtigkeitsschäden. Solche Reparaturen und Sanierungsarbeiten können mehrere tausend Euro verschlingen. Gerade wenn man für den Hauskauf ein Darlehen aufnehmen muss oder keinen finanziellen Puffer eingeplant hat, ist es kaum oder gar nicht möglich, die Sanierungen und Reparaturen zu bezahlen.

Schimmel, Hausschwamm und Feuchtigkeitsschäden

Feuchtigkeitsschäden führen früher oder später zur Bildung von Schimmel oder Hausschwamm. Das sorgt nicht nur für Gesundheitsschäden, sondern auch dazu, dass das Mauerwerk unbrauchbar wird. In besonders schweren Ausprägungen des Befalls, kann das Haus sogar einsturzgefährdet sein. Daher sollte bereits beim Kauf auf diese Dinge geachtet werden:

  • Sichtbare Wasserflecken oder Geruchsbildung in Raumecken
  • Begutachtung von Wänden hinter Einbaugegenständen, Fensterrahmen, Balken (besonders tragende Elemente)

Elektrische Anlagen im Haus

Stromleitungen sollten den aktuellen Sicherheitsanforderungen entsprechen. Das ist bei über 30 Jahre alten Leitungen nicht der Fall. Die Mindeststandards für elektrische Anlagen in Wohngebäuden sind in der DIN 18015 zu finden. Vor allem bei älteren Bestandsbauten, die vom Verkäufer noch nicht saniert wurden, sollten Stromleitungen und Co genau unter die Lupe genommen werden. Ansonsten muss der Käufer später für die Erneuerung der installierten Elektronik bezahlen.

Energieverbrauch, Nachrüstpflicht und Heizungsanlage

Den ersten Hinweis, wie viel Energiekosten oder energetische Sanierungsarbeiten später auf den Käufer zukommen, findet sich im Energieausweis. Den muss jeder Eigentümer beim Verkauf besitzen und den Käufern vorzeigen. Ist die Immobilie, falls notwendig, noch nicht nach den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) nachgerüstet, muss das der neue Besitzer innerhalb einer bestimmten Frist erledigen. Ansonsten drohen hohe Bußgelder. Möchten sich Käufer die Nachrüstungskosten ersparen, sollte Folgendes vom Verkäufer bereits gemacht worden sein:

  • Heizungsleitungen/ Warmwasserleitungen dämmen
  • Dachboden und Dach dämmen
  • Austausch von 30 Jahre alten Heizungen oder Heizungen mit einer zentralen Regelung mit Thermostaten

Ein Makler hilft Ihnen nicht nur eine Immobilie zu finden. Er kann Käufer Informationen zur gesetzlichen Nachrüstpflicht geben und weiß, welche Maßnahmen den Wert der Immobilie später steigern können. Außerdem kann der lokale Makler Käufer bei der Suche nach Experten und Handwerkern unterstützen.

Möchten Sie eine Bestandsimmobilie kaufen? Wir unterstützen Sie dabei und beraten Sie auch gern dazu, was beim Kauf wichtig ist. Kontaktieren Sie uns.

 

 

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Die Kosten für Neubauten sind stark angestiegen. Kaum jemand kann es sich leisten, eine Immobilie zu bauen. Ob sich der Neubau finanziell stemmen lässt, hängt von mehreren Faktoren ab. Wann lohnt sich der Neubau und wann sollten sich Interessenten eher nach einer Bestandsimmobilie umsehen?

Immer öfter hört und liest man, dass Häuslebauer, die bereits mittendrin sind, sich ihren Wunsch vom Eigenheim zu erfüllen, wegen der gestiegenen Baukosten in eine Kostenfalle geraten oder das Projekt Hausbau komplett aufgeben müssen. Interessenten und Grundstückseigentümer fragen sich daher, ob sich ein Neubau wirklich lohnt.

Voraussetzungen für Kauf und Bau

Wer eine gute Bonität aufweist und mit seinem Gehalt neben den steigenden Lebenshaltungskosten die Raten zur Tilgung eines Darlehens stemmen kann, hat bessere Chancen, sich eine Immobilie zu leisten oder den Hausbau erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Für energieeffiziente Häuser gibt es zudem staatliche Förderungen. Aber auch Banken bieten mittlerweile „grüne“ Darlehen an, von denen klimabewusste Bauherren profitieren können.

Fehler beim Bauprojekt vermeiden

Um Fehler zu vermeiden und so den Geldrahmen nicht zu sprengen, muss gut geplant und gerechnet werden. Das Haus sollte, bevor ein Vertrag bei einer Baufirma unterschrieben wird, immer mit einem baufirmenunabhängigen Architekten vorgeplant werden. Auch die Kosten und die Beantragung für die Hausanschlüsse sollten nicht unterschätzt werden. Hier sind ebenfalls die Vorgaben des Netzbetreibers zu beachten. Das sind aber nur einige Herausforderungen, die zu Mehrkosten führen können.

Förderungen mitnehmen

Wer energieeffizient und klimafreundlich baut, bekommt Zuschüsse vom Staat oder von auf umweltfreundlichen Bau spezialisierte Banken. Umso weniger Energie das Haus nach Bauende verbraucht, desto höher fallen die Zuschüsse der Förderungen aus. Anträge für staatliche Förderungen können Grundstückseigentümer vor Baubeginn bei der BAFA oder KfW stellen.

Haus kaufen, statt bauen

Wer sich das Projekt Neubau trotz finanziellen Förderungen nicht leisten kann oder wem das Risiko wegen der steigenden Baukosten, der Materialengpässe und des Fachkräftemangels zu hoch erscheint, kann sich eine Bestandsimmobilie kaufen. Wer eine Immobilie sucht, kann auch diskrete Angebote vom Makler, die nicht veröffentlicht sind, anfragen oder einen Suchauftrag hinterlegen, damit der Makler nach einem geeigneten Objekt sucht.

Sind Sie unsicher, ob sich ein Hausbau lohnt? Oder möchten Sie eine Immobilie kaufen. Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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Inflation, gestiegene Zinsen, Knappheit an Baumaterial und Fachkräften – für viele Eigentümer scheint jetzt nicht die Zeit, um die Immobilie zu modernisieren. Dabei kann sie sich lohnen. Denn Sie senkt nicht nur die Energiekosten, sondern erhöht gleichzeitig die Wohnqualität und den Wert der Immobilie. Doch wie können Eigentümer jetzt vorgehen?

Etwa 43 Millionen Wohnungen in Deutschland müssen saniert werden, um die Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen. Viele unsanierte Immobilien verbrauchen laut Experten doppelt so viel Energie wie Neubauten. Dabei geht es bei „Modernisierung“ nicht nur um energetische Sanierung. Viele Eigentümer wollen ihre Immobilie auch anderweitig erneuern.

1. Der richtige Fahrplan

Eine Kernsanierung ist eine logistische Herausforderung. Deshalb bevorzugen viele Eigentümer, ihre Immobilie Stück für Stück zu modernisieren. Um ein optimales Sanierungsergebnis zu bekommen, ist die richtige Reihenfolge der Maßnahmen wichtig. Deshalb raten Experten, sich einen individuellen Sanierungsfahrplan von einem Fachmann erstellen zu lassen.

2. Fördermittel beantragen

Für die energetische Sanierung gibt es staatliche Zuschüsse. Je niedriger der Energieverbrauch der Immobilie nach der Sanierung ist, desto höher ist die Förderung. Anträge können bei der BAFA oder KfW gestellt werden. Wichtig ist, dies zu tun, bevor Sie die Handwerker beauftragen. Außerdem können bei der KfW-Bank auch sehr zinsgünstige Kredite bis maximal 150.000 Euro pro Wohneinheit für eine geplante Kernsanierung beantragt werden. Zusätzlich können auch staatliche Tilgungszuschüsse gewährt werden.

3. Handwerker finden

Der aktuelle Fachkräftemangel erschwert es, Handwerker zu finden. Die Wartezeit auf einen Termin kann derzeit bis zu neun Wochen dauern. Experten empfehlen deshalb, frühzeitig mit der Suche nach den passenden Handwerkern zu beginnen. Bei den örtlichen Handwerkskammern oder auf www.co2online.de finden Bauherren Unternehmen, die sich mit energetischer Sanierung auskennen.

4. Bauphase

Saniert wird grundsätzlich von außen nach innen. Erst die Fassade, dann die Heizung – beispielsweise. Bei umfassenden Sanierungsmaßnahmen sollte eine Baubegleitung hinzugezogen werden. Auch diese kann durch die KfW gefördert werden. Außerdem empfehlen Experten, sich Lieferscheine und Baubeschreibungen nach der Sanierung von den Handwerkern geben zu lassen. Diese Unterlagen spielen eine Rolle bei der Gewährleistung. Abschließend muss ein Energieberater die erreichte Energieeffizienz bestätigen, damit die beantragten Fördergelder ausgezahlt werden können.

Sind Sie unsicher, welche Modernisierungsmaßnahmen wie den Wert Ihrer Immobilie beeinflussen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Vorbehalte gegenüber Immobilienmaklern gibt es viele und oft halten sie sich hartnäckig. Dabei geht es meist darum, was ein Makler (nicht) darf und wozu er in der Lage ist. Doch was ist eigentlich dran an diesen Mythen? Wir klären auf.

Mythos 1: Makler und die Nachforschungspflicht

Makler haben keine vertieften Nachforschungspflichten beim Eigentümer (Infos zur Baugenehmigung etc.). Er darf sich auf die Auskünfte des Verkäufers verlassen. Dieser ist zwar zur Wahrheit verpflichtet, kann aber etwa bei einer langen Historie eines Hauses mit vielen Vorbesitzer nicht alles wissen. Der Haftungsnachweis gegenüber Maklerauskünften ist daher oft schwer.

Dieser Mythos entspricht teilweise der Wahrheit.

Es besteht die Pflicht, alle Informationen, die dem Makler bekannt sind, Interessenten begreiflich zu machen. Dazu sind Immobilienvermittler aufgrund ihrer Sachkenntnisse im Stande. Der Makler ist außerdem verpflichtet, standesgemäß Nachforschungen anzustellen, deren Ergebnisse ebenfalls weiterübermittelt werden müssen. Makler können nur haftbar gemacht werden, wenn wissentlich etwas verschwiegen wurde. Anders ist es, wenn der Verkäufer dem Makler Informationen nachweislich vorenthält. Dann haftet der Makler nicht. Insgesamt ist die Rechtsprechung aber seit einigen Jahren strenger gegenüber Maklern geworden.

Mythos 2: Makler bevorzugen Käufer

Makler stehen wegen der großen Konkurrenz unter Druck. Gibt es viele Bewerber für eine Immobilie, bevorzugt der Makler bestimmte Käufergruppen. Dazu gehören optisch adrette Personen, die redegewandt sind. Ob diese sich auch die Immobilie leisten können, stellt man hinterher fest.

Dieser Mythos entspricht nicht der Wahrheit.

Kommen viele Bewerber auf eine Immobilie, ist es die Aufgabe und Kernkompetenz des Maklers, vorher zu prüfen, welcher Interessent sich die Immobilie leisten kann und zur Besichtigung eingeladen wird. Dafür findet im Vorfeld eine Bonitätsprüfung statt. Denn das wichtigste für den Verkäufer ist am Ende die finanzielle Sicherheit. Es sollte vorher klar sein, ob der Verkauf an einer unsicheren oder fehlenden Finanzierung zu scheitern droht. Makler haben außerdem mehr Möglichkeiten zur Prüfung als Privatpersonen. Eine Immobilie wird nur dann reserviert, wenn der Käufer eine Finanzierungszusage vorlegen kann. Diese wird ebenfalls vom Makler geprüft. An wen die Immobilie verkauft wird, entscheidet am Ende der Eigentümer.

Mythos 3: Finanzierungsberatung beim Makler

Nicht alle Makler bieten eine unabhängige Finanzberatung an.

Dieser Mythos entspricht der Wahrheit.

Nicht alle Makler bieten eine Beratung zur Immobilienfinanzierung an. Makler, die so etwas anbieten, arbeiten entweder mit einer eigenen Fachabteilung inklusive speziell geschulten Mitarbeitern oder mit Finanzinstituten zusammen. In diesen Fällen können sie Interessenten bei der Transaktion begleiten. Die Immobilienvermittlung ist von der oben erwähnten Dienstleistung zu trennen.

Haben Sie Fragen zum Kauf oder Verkauf einer Immobilie? Oder wünschen Sie eine Beratung? Dann kontaktieren Sie uns. Wir unterstützen Sie gern.

 

 

Hinweise

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Foto: © dacpro/Depositphotos.com

Vorbehalte gegenüber Immobilienmaklern gibt es viele und oft halten sie sich hartnäckig. Dabei geht es meist darum, was ein Makler (nicht) darf und wozu er in der Lage ist. Doch was ist eigentlich dran an diesen Mythen? Wir klären auf.

Mythos 1: Rechtsberatung durch den Makler

Makler sind fachlich nicht in der Lage, eine Rechtsberatung zum Verkaufs- und Kaufvertrag zu bieten und dürfen das auch gar nicht. Das dürfen nur Rechtsanwälte.

Dieser Mythos entspricht teilweise der Wahrheit.

Nur Personen, denen es erlaubt ist, außergerichtliche Rechtsdienstleistungen zu erbringen, dürfen einfache juristische Sachverhalte prüfen. Ein Immobilienmakler hat diese Erlaubnis nicht. Es sei denn, er geriert sich als Fachmann. Das geht aus dem Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH I ZR 152/17) vom 12.07.2018 hervor. Demnach bestehe vor allem dann eine gesteigerte Pflicht zur Aufklärung und Beratung, wenn der Kunde wegen diesem ein risikobehaftetes Vorgehen eingeht oder zu einem unvorteilhaften und übereilten Vertragsabschluss bewegt wird.

Mythos 2: Makler und technische Schadensbegutachtung

Makler können, da sie keine Sachverständigen für Schadstoffe im Gebäude oder für Schäden an der Immobilie sind, auch keine technische Einschätzung abgeben.

Dieser Mythos entspricht der Wahrheit.

Möchten Eigentümer ihre Immobilie auf Schäden und Schadstoffe untersuchen lassen, sollte für diesen Zweck ein Experte beauftragt werden. Soll das Haus oder die Wohnung allerdings auch noch verkauft werden, ist es ratsam, neben dem Sachverständigen noch einen Makler zu engagieren. Denn umgekehrt können Sachverständige keine Immobilie vermarkten. Wer allerdings einen geeigneten Experten sucht, kommt durch das Netzwerk des Maklers oft ganz einfach an einen regionalen Experten.

Mythos 3: Maklerbegünstigungsklauseln in Kaufverträgen

Makleransprüche zur Provisionsvollstreckung tauchen oft unerlaubterweise in Kaufverträgen auf und müssen dann aufwendig wieder entfernt werden.

Dieser Mythos entspricht nicht der Wahrheit.

Nur wenn Käufer und Verkäufer einstimmig eine Bestätigung der vereinbarten Provision in den Vertrag mit aufnehmen möchten, landet dazu die entsprechende Klausel im Vertrag. Ansonsten nehmen beide Parteien nur die für den Vertrag üblichen Vereinbarungen in das Rechtsdokument auf. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Der Makler erhält dann einen eigenen Anspruch, wenn ein Vorkaufsrecht bevorsteht. Zu dem darf der Notar nur nach dem Willen der Vertragspartner handeln.

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Bei seiner Arbeit bietet ein Makler viele Dienstleistungen rund um Kauf und Verkauf von Immobilien an. Dazu ist ein breites Wissen zu ganz unterschiedlichen Themen notwendig. Ein seriöser und kompetenter Makler kennt zum Beispiel alle Verordnungen und Gesetze, die für die Immobilien- und Wohnwirtschaft vonnöten sind. Ein kleiner Überblick.

Damit beim Verkauf oder dem Erwerb einer Immobilie alles rechtlich sicher abläuft, beschäftigt sich ein Makler fortlaufend mit aktuellen Gesetzeslagen. Schließlich geht es darum, Eigentümer und Kaufinteressenten umfassend beraten und sie während des Kaufprozesses kompetent begleiten zu können.

Welche Gesetze der Immobilienwirtschaft gehören zum Wissensrepertoire des Maklers?

Verordnungen und Gesetze, die Ihr Makler kennen muss, sind eine ganze Menge: das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das Geldwäschegesetz (GWG), das Wohnungsvermittlungsgesetz (WoVermittG), die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV), das Mietrecht, die Betriebskostenverordnung (BetrKV), die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) inklusive des Maklerrechts sowie die Immobilienbewertungsverordnung (ImmoWErtV). Zwei aus dieser langen Liste schauen wir uns genauer an.

Gebäudeenergiegesetz (GEG)

Seit dem 1.November gültig, wurde das Gebäudeenergiegesetz eingeführt, um dabei zu helfen, die Klimaziele der Regierung bis 2030 umzusetzen. Vorherige Gesetze wie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und die Energieeinsparungsverordnung (EnEV) wurden damit ungültig.

Die energetischen Standards des GEG umzusetzen ist Pflicht, wenn eine Immobilie durch Kauf oder Erbe den Besitzer wechselt. Es sei denn, der vorherige Eigentümer hat sich bereits darum gekümmert. Nach dem Kauf eines Altbaus tritt eine zweijährige Frist ein, in der die energetischen Vorgaben umgesetzt werden müssen. Dazu zählt zum Beispiel die Umstellung des Heizungssystems auf erneuerbare Energien oder die Sanierung der Fassade.

Wohnungsvermittlungsgesetz (WoVermittG)

Dieses Gesetz gibt es schon seit über 50 Jahren: 1971 eingeführt und 2015 abgeändert, regelt es, wann und wie ein Makler eine Provision erhält. Vermittelt jemand beispielsweise preisgebundenen Wohnraum und öffentlich geförderte Wohnungen, erhält er kein Vermittlungsentgelt. Wirtschaftliche Verflechtungen müssen zudem ausgeschlossen sein, ein Makler muss stets unabhängig bei der Wohnungsvermittlung handeln.

Um Fehler zu vermeiden und Bußgelder zu umgehen – die es etwa beim GEG geben kann – ist es auf jeden Fall ratsam, sich einen Experten an die Seite zu holen. Lassen Sie sich von einem Immobilienmakler beraten, der, wie Sie jetzt wissen, ein breites Wissen vorweisen kann und in allen Verkaufslagen kompetent berät.

Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen oder / und suchen ein neues Zuhause? Dann beraten und unterstützen wir Sie gern. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

 

 

Hinweise

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Die aktuellen Krisen zeigen uns deutlich: Gebäude müssen klimafreundlicher werden. Doch was können Eigentümer tun, um CO2-Emissionen zu reduzieren und Kosten zu sparen? Wer muss wie gesetzlich nachrüsten? Wie kann die Umstellung beim Verkauf unterstützen?

Im Gebäudeenergiegesetz wurde Hausbesitzern eine Nachrüstpflicht für veraltete Gas- und Öl-Heizkessel auferlegt, die einen Konstanttemperatur-Kessel und eine Nennleistung von 4 bis 400 Kilowatt aufweisen. Doch auch wenn es langjährige Ein- und Zweifamilienhausbesitzer, die ihre Immobilie bereits vor Februar 2002 selbst bewohnten, nicht betrifft, lohnt es sich schon vor dem Eigentümerwechsel energetisch nachzurüsten.

 

Denn weil ein Neubau kaum noch bezahlbar ist, suchen einige Interessenten gezielt nach alten und günstigeren Bestandsimmobilien. Käufer müssen für die energetische Umstellung selbst ins Portemonnaie greifen. Um den Verkaufserlös zu steigern und die alte Bestandsimmobilie attraktiver zu machen, können Eigentümer vorgreifen und die Energieklasse durch passende Maßnahmen verbessern. Um energetische Sanierungen erschwinglicher zu machen, fördert der Staat das Vorhaben über die KfW-Bank mit Fördersätzen, die je nach Maßnahme unterschiedlich hoch ausfallen.

 

Heizkessel nachrüsten – überprüfen was möglich ist

 

Nicht alle Heizsysteme sind in jede Immobilie integrierbar. Daher sollte vorher mit einem Experten geprüft werden, ob und mit wie viel Aufwand etwa eine Wärmepumpe oder ein Pelletbrenner nachgerüstet werden kann. Ein unabhängiger Energieberater und ein Fachhandwerker können Eigentümer unterstützen. Dafür können Immobilienbesitzer auch das in Fachbetrieben standardisierte Verfahren „Heizungs-Check 2.0“ zur Heizsystembewertung nutzen. Aber auch der lokale Immobilienmakler vor Ort kann Eigentümer, wenn es aus diversen Gründen zeitlich nicht passt, bei der Suche nach einem geeigneten Fachexperten unter die Arme greifen. Die meisten Heizsysteme lassen sich auch als hybride Variante mit Solarenergie kombinieren.

 

Wärmedämmung, Fenster tauschen, nachhaltig Strom erzeugen

 

Viele alte Bestandsimmobilien haben entweder eine schlechte oder gar keine Dämmung. Und auch die Fenster sind mitunter nicht auf einem optimalen energetischen Stand. Somit geht zu viel Wärme nach draußen verloren. Auch hier sollte mit einem Experten geschaut werden, wie die Lage ist und was getan werden kann, um beispielsweise den Wärmedurchgangskoeffizenten (U-Wert) bei Fenstern und Dämmung zu verbessern. Je geringer der U-Wert ist, desto weniger Wärme geht verloren. Neben den üblichen Dämmstoffen kann mittlerweile auch mit Seegras, das als Material viele Vorteile bietet, gedämmt werden. Zusätzlich sorgen Photovoltaikanlagen für eine klimafreundlichere Stromerzeugung. Wer noch weiter gehen will, kann mit einer Dach- oder Fassadenbegrünung im Sommer einen Hitzeschutz und im Winter eine zusätzliche Wärmedämmung ermöglichen. Außerdem wird die Lebensdauer des Dachs wegen des Schutzes vor Hagel und anderen Witterungseinflüssen um circa zehn Jahre verlängert.

 

Sie möchten Ihr Haus energetisch sanieren oder haben Fragen zum Verkauf? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie – unverbindlich und kostenlos.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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