Immobilienkäufer übersehen oder unterschätzen häufig, dass neben dem Kaufpreis weitere Kosten auf sie zukommen. Denn nicht alle Kosten beim Immobilienkauf sind auf den ersten Blick ersichtlich. Lesen Sie in unserem Beitrag alles Wichtige zum Thema.

 

Bei den Kaufnebenkosten handelt es sich um Gebühren und Ausgaben, die bei der Transaktion einer Immobilie zusätzlich zum reinen Kaufpreis anfallen. Diese werden häufig von Käufern übersehen oder unterschätzt. Als Kaufnebenkosten werden alle Kosten bezeichnet, welche zusätzlich zum reinen Kaufpreis der Immobilie dazugehören. Im internationalen Vergleich fallen die Nebenkosten in Deutschland beim Kauf und Verkauf von Immobilien besonders hoch aus.

Welches sind die typischsten Kaufnebenkosten?

Die Kaufnebenkosten werden jeweils als prozentualer Anteil des Immobilienkaufpreises berechnet, dazu gehören:

  • die Grunderwerbsteuer (3,5 Prozent bis 6,5 Prozent des Kaufpreises)
  • das Notarhonorar und die Grundbuchkosten (1,5 bi 2,0 Prozent des Kaufpreises)
  • die Maklergebühr (bis zu 3,57 Prozent des Kaufpreises)

Bauherren sollten mit weiteren Kaufnebenkosten rechnen, diese sind beispielsweise:

  • die Baugenehmigung (rund 0,5 Prozent der Bausumme)
  • die Erschließungskosten (je nach Umfang)
  • die Bauherrenhaftpflicht (rund 0,1 Prozent des Kaufpreises)
  • die Bauwesenversicherung (rund 0,12 Prozent des Kaufpreises)

Wie setzt sich die Höhe der Kaufnebenkosten zusammen?

Die Höhe der Kaufnebenkosten wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter, ob es sich um einen Kauf oder einen Neubau handelt, den Kaufpreis selbst sowie das Bundesland. Der Hauptgrund für die so unterschiedlichen Kosten in den verschiedenen Bundesländern ist vor allem die Grunderwerbssteuer, welche in den Bundesländern zwischen 3,5 und 6,5 Prozent schwankt und einen erheblichen Teil der Kaufnebenkosten ausmacht.

Um sich vorab ein Bild zu machen, können Sie sich als Käufer auf Kaufnebenkosten in der Höhe von etwa zehn Prozent des Kaufpreises einstellen. Grob gerechnet lässt sich bei einer Immobilie mit einem Verkaufswert von 300.000 Euro mit Kaufnebenkosten von etwa 30.000 Euro rechnen.

Kaufnebenkosten und Fremdfinanzierung

Banken übernehmen die Finanzierung der Nebenkosten beim Hauskauf nicht. Dies kann vor allem bei einer Fremdfinanzierung problematisch sein. Es ist daher für Sie als Käufer wichtig, ausreichend Eigenkapital mitzubringen, um die Nebenkosten stemmen zu können.

Eine sorgfältige Vorbereitung ist beim Immobilienkauf von herausragender Wichtigkeit. Aus diesem Grund ist es ratsam, bereits in einem frühen Stadium die Unterstützung eines erfahrenen, örtlichen Immobilienmaklers in Anspruch zu nehmen.

Sie möchten eine Immobilie kaufen? Lassen Sie sich von uns als Ihrem lokalen Qualitätsmakler beraten. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Laut dem Statistischen Bundesamt verzeichneten die Immobilienpreise im Jahr 2023 das stärkste Minus seit 2000. Womit müssen Sie als Verkäufer jetzt rechnen und worauf sollten Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie besonders achten?

Der Preisrückgang bei Immobilien ist der wohl stärkste im Vorjahresvergleich und sogar seit Beginn der Jahrtausendwende. Dass die Immobilienpreise überhaupt zurückgehen, ist seit 2007 das erste Mal.

Gründe für den Preisverfall

Die Immobilienbranche hat ein krisengebeuteltes Jahr 2023 hinter sich, in dem die Preise bei Wohnimmobilien um 8,4 Prozent sanken. Laut den Statistikern aus Wiesbaden fielen die Preise im vierten Quartal 2023 um 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und um 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Bereits seit Mitte 2022, dem Höhepunkt eines langjährigen Booms, verzeichnet der Immobilienmarkt einen Abwärtstrend. Besonders stark sind die teuren Metropolen in Deutschland betroffen.

Grund für die fallenden Preise waren die deutlich gestiegenen Zinsen, die auch die Kredite erheblich verteuerten. Dies führte wiederum dazu, dass viele Menschen sich den Erwerb von Immobilien nicht mehr leisten konnten und Großinvestoren Investitionen als nicht mehr rentabel erachteten. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach Wohnraum, insbesondere in Städten hoch, während der Neubau aufgrund der Zinssteigerungen und der teuren Materialien in der Krise steckt.

Hoffnung auf Zinswende: Ende des Abwärtstrends im Sommer?

Dennoch rechnen einige Experten im kommenden Jahr mit einer Stabilisierung der Preise am Immobilienmarkt. Sie erwarten, dass die Preise stagnieren und seitwärts verlaufen oder nur noch langsam fallen. Der Chef des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp), Jens Tolckmitt betont: „Wohnraum bleibt in Deutschland weiterhin äußerst knapp, vor allem in Ballungsräumen.“

So prognostiziert der Vdp eine mögliche Stabilisierung der Wohnimmobilien-Preise ab Mitte 2024. Denn die wohl größten Unsicherheitsfaktoren sind jetzt weitestgehend ausgeräumt, vor allem die Inflation hat sich stabilisiert. So betrug die Inflationsrate in Deutschland im März 2024 nur noch 2,2 Prozent. Dank des günstigen Inflationstrends ist sogar eine Zinssenkung der Europäischen Zentralbank im Juni denkbar.

Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für den Verkauf einer Immobilie ist

Gerade, wer über Immobilienbesitz in weniger gefragten Gebieten wie ländlichen Regionen oder unattraktiven Stadtvierteln besitzt, für den ist der Zeitpunkt zum Verkauf noch immer günstig. Hierbei sollten Sie jedoch beachten, dass der Preis nicht überteuert sein darf. Verkäufer sollten jetzt bereit sein, ihre Preisvorstellungen ein Stück weit herunterzuschrauben und an die Marktgegebenheiten anzupassen. Auch Besitzer von unsanierten oder energetisch nicht auf dem neuesten Stand befindliche Gebäude können jetzt von einem Verkauf profitieren. Oftmals kann ein Verkauf eine kostengünstige Alternative zur Renovierung sein und dennoch attraktive Renditen bieten.

Ein erfahrener Immobilienmakler kann Ihnen dabei helfen, dass Ihre Immobilie marktgerecht verkauft wird und dass Sie die richtige Entscheidung zu treffen.

Sie beabsichtigen, Ihre Immobilie oder Wohneigentum zu verkaufen? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Mit dem erfolgreichen Notartermin ist der Kauf einer Immobilie beurkundet. Trotzdem müssen sich Käufer und Verkäufer noch etwas gedulden, bis die Kaufpreiszahlung eingegangen ist und schließlich der Schlüssel übergeben werden kann.

Viele Verkäufer fragen sich, wann das Geld für die verkaufte Immobilie auf ihrem Konto eingeht. Oft vergeht noch etwas Zeit, bis das einritt. Warum eigentlich?

Eine wichtige Voraussetzung für die Geldzahlung der gekauften Immobilie ist die sogenannte Kaufpreisfälligkeit. Wann diese anfällt, bestimmt der Notar, nachdem verschiedene Ereignisse eingetreten sind.

Notwendige Schritte, bevor es zur Zahlung kommt

Zunächst muss die Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen werden. Wann das geschieht, lässt sich nicht sicher vorherbestimmen, weil der Vollzug dieses Verwaltungsakts abhängt von den Kapazitäten und der Geschwindigkeit des jeweiligen Grundbuchamts. In Städten kann dieser Vorgang mehrere Wochen dauern.

Ein weiterer notwendiger Verwaltungsakt ist das Löschen einer eventuell noch bestehenden Grundschuld. In der Regel ist auch dann noch eine Grundschuld eingetragen, wenn die verkaufte Immobilie vom Vorbesitzer bereits vollständig abgezahlt wurde.

In einigen Städten und Gemeinden kann darüber hinaus auch ein Vorkaufsrecht bestehen. Das bedeutet, es muss gewartet werden, ob die Kommune ihr Vorkaufsrecht ausüben möchte oder darauf verzichtet.

Bei Eigentumswohnungen kann die Zustimmung des Verwalters notwendig werden. Auch hier kann eine Wartezeit entstehen, wenn die Hausverwaltung überlastet ist oder Personalengpässe zu verkraften hat.

Sind die genannten Voraussetzungen alle erfüllt und hat sich der Notar davon überzeugt, wird im nächsten Schritt die Kaufpreiszahlung fällig. Üblicherweise soll diese innerhalb von 14 Tagen erfolgen. Dabei ist es unerheblich, ob auf ein Notaranderkonto überwiesen wird oder direkt auf das Konto des Verkäufers.

Kann der Zeitraum zwischen Notarttermin und Kaufpreiszahlung verkürzt werden?

Gute Vorbereitung ist alles. Profimakler sorgen bereits in der Vermarktungsphase dafür, dass alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden, um den so genannten Eigentumsübergang möglichst klein zu halten und lange Wartezeiten zu vermeiden.

Planen Sie den Verkauf Ihrer Immobilie? Lassen Sie sich von uns als lokalen Qualitätsmakler beraten. Vereinbaren Sie jederzeit einen Termin mit uns. Wir sind gerne für Sie da.

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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Immobilieninteressenten stehen in manchen Regionen Deutschlands vor einer Herkulesaufgabe: Viele attraktive Angebote bleiben für sie unzugänglich, da sie nicht öffentlich auf dem Markt angeboten werden.

Nicht immer gibt es genügend Angebote auf Immobilienportalen, um das passende Objekt zu finden. Immobilieninteressierte haben häufig damit zu kämpfen, dass ihnen viele Angebote entgehen, weil sie unter dem Radar gehandelt werden und auf öffentlichen Marktplätzen nicht sichtbar sin.

Die Macht der Mundpropaganda: Immobilienverkauf in ländlichen Regionen

Gerade im ländlichen Raum oder kleineren Gemeinden ist die sogenannte Mund-zu-Mund-Propaganda ein gängiges Mittel, um für eine Immobilie einen neuen Käufer zu finden. Ein zwangloses Gespräch mit den Dorfbewohnern kann hier manchmal ungeahnte Einblicke bringen. Denn wenn es im Ort Neuigkeiten gibt, wissen diese das als erstes.

Kommt es zu einem Kauf, ist es oftmals so, dass Sie Ihre Immobilie direkt vom Verkäufer erwerben können und mit einer passenden Finanzierungsmöglichkeit zur Hand wohl kaum vom Eigentümer abgewiesen werden.

Hinzu kommt, dass bei dieser Variante die Anzahl potenzieller Interessenten wahrscheinlich begrenzt ist, da diese Transaktionen diskret und abseits des öffentlichen Marktes stattfinden. Daher sind Preisverhandlungen häufig an der Tagesordnung.

Traditionelle Wege der Immobiliensuche nutzen

Manchmal ist es sinnvoll, altbewährte Methoden bei der Immobiliensuche zu nutzen. Durch das Studieren der Schwarzen Bretter vor Ort, sei es im Supermarkt, beim Bäcker oder beim Fleischer, können Sie auch im digitalen Zeitalter noch immer auf Wohnungen oder Häuser stoßen, die sie so woanders nicht gefunden hätten.

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Wohngegend per Fuß zu erkunden. Preisschilder können hier hilfreiche Hinweise geben. Ein direkter Anruf beim entsprechenden Makler könnte Ihre Chancen als bevorzugter Interessent erhöhen. Eine weitere Option ist die Suche auf Zwangsversteigerungsportalen.

Zudem sollten Suchende sich immer auch in ihrem privaten Netzwerk wie Kollegen- und Freundeskreise oder den sozialen Medien umhören, denn oftmals liegt das Gute näher, als man denkt.

Zusätzlich dürfen Sie als Immobiliensuchender aktiv werden: Schalten Sie ein Inserat in allen lokalen Zeitungen und veröffentlichen Sie Ihre Suche online auf diversen Plattformen. Drucken Sie Aushänge aus und versehen Sie damit die schwarzen Bretter Ihrer Stadt.

Auf Expertise setzen: ein Suchauftrag beim Makler

Der beste Weg, um Zugang zu „unsichtbaren“ Immobilien zu erhalten, besteht darin, sich an einen professionellen Makler zu wenden. Denn vor dem Markt versteckte Immobilienangebote aufzuspüren ist für einen Makler, dessen beruflicher Erfolg ja auf seiner genauen lokalen Marktkenntnis beruht, definitiv leichter als für Sie.

Vor allem ein regionaler Makler ist aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung am lokalen Markt bestens informiert. Außerdem hat er den leichteren Zugang zu versteckten Immobilienangeboten als Sie.

Viele Immobilien, die nie auf den großen Portalen erscheinen, befinden sich in den Netzwerken von Maklern, da sie bereits verkauft sind, bevor sie dort auftauchen.

Auf der Internetseite eines Maklers können Sie auch einen Suchauftrag anlegen und den Makler eine Immobilie nach Ihren Kriterien suchen lassen. Ihr Vorteil: Neu akquirierte Immobilien, die mit Ihrem Suchprofil übereinstimmen, werden zuerst Ihnen angeboten, bevor andere Interessenten sie überhaupt zu Gesicht bekommen.

Sie suchen eine Immobilie oder Unterstützung beim Immobilienkauf? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Kaufinteressenten müssen sich aktuell nicht vor den Kaufpreisen fürchten. Denn in der jetzigen Marktsituation bieten sich gute Verhandlungschancen. Wir haben Tipps für Sie, wie Sie die Preisverhandlungen clever angehen.

Das A und O für die Preisverhandlung sind Know-how und Vorbereitung. Sie sollten den örtlichen Immobilienmarkt und die Entwicklung der Immobilienpreise an diesem Markt kennen. Einige Experten werden Ihnen sagen, dass Sie Vergleichsobjekte kennen sollten. Allerdings könnten Verkäufer nicht ganz unberechtigt darauf reagieren, dass jede Immobilie individuell ist. Dieses Argument wiederum können Sie nutzen, wenn Verkäufer versuchen, so ihren Verkaufspreis zu rechtfertigen.

Wie viel ist die Immobilie wirklich wert?

Grundlage einer jeden Preisverhandlung sollte ein professionell ermittelter Immobilienwert sein. Ein lokaler Qualitätsmakler berät Sie hierzu und ermittelt auf Wunsch den Wert. Selten gehen Verkäufer mit diesem Wert an den Markt. Stattdessen verfolgen sie eine Preisstrategie. Sie setzen beispielsweise den Preis höher an, um Verhandlungsspielraum zu haben. Oder niedriger, um die Nachfrage zu erhöhen, damit sich die Interessenten überbieten.

5 bis 10 Prozent

Eine übliche Vorgehensweise: ein Angebot abgeben, dass 5 bis 10 Prozent unter dem Angebotspreis des Käufers liegt. Ein Profi-Tipp ist, das Kaufangebot daran zu orientieren, wie lange die Immobilie bereits am Markt ist. Ist sie bereits mehrere Monate inseriert, ohne einen Käufer gefunden zu haben, können Sie ein Angebot abgeben, dass 10 Prozent unter dem Angebotspreis des Käufers liegt. Muss der Verkäufer schnell verkaufen, können Sie ein noch niedrigeres Angebot abgeben. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Immobilienprofi beraten.

Finanzierungsgrenzen kommunizieren

Immobilienexperten raten dazu, aufgrund der aktuellen Umstände die eigenen Finanzierungsgrenzen dem Verkäufer offenzulegen. Profimakler wissen, wie sie Finanzierungsmöglichkeiten dem Verkäufer erklären müssen.

Fingerspitzengefühl

Wichtig ist natürlich auch, nicht zu aggressiv in die Verhandlung zu gehen. All Ihre Gründe für eine Preisreduktion sollten fundiert und begründbar sein. Gibt es beispielsweise Baumängel, einen Sanierungsbedarf oder sind Lage und Ausstattung nicht optimal? Ein unabhängiger Immobilienprofi kann den Zustand und den Wert der Immobilie neutral einschätzen.

Argumente der Gegenseite

Außerdem sollten Sie die Gegenargumente des Verkäufers kennen und darauf reagieren können. Lassen Sie sich von Aussagen wie: „Es gibt mehrere Interessenten“ nicht verunsichern. Seien Sie selbstbewusst und fragen Sie diplomatisch nach, wie viele Angebote es gibt, ob der Verkäufer diese in Betracht zieht und mit welchem Angebot Sie den Zuschlag erhalten könnten.

Suchen Sie Unterstützung beim Immobilienkauf? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Sie möchten sich endlich den Traum von der Wunschimmobilie erfüllen? Sie zögern beim Kauf einer Immobilie, weil größere Umbaumaßnahmen oder energetische Sanierungen erforderlich sind? Dann gibt es gute Nachrichten: Für diese Vorhaben gibt es staatliche Unterstützung. In unserer Checkliste finden Sie die wichtigsten staatlichen Förderungen.

Manche Förderprogramme können kombiniert werden, andere nicht. Außerdem gibt es in einigen Bundesländern weitere Förderprogramme. Deshalb ist es in jedem Fall sinnvoll, sich von einem unabhängigen Finanzierungs- und Energieexperten beraten zu lassen.

Neubau

Bestandsimmobilie

Altersgerechter Umbau

Genossenschaftliches Wohnen

 

Sie sind unsicher, ob sich Neubau jetzt lohnt oder ob Sie besser in eine Bestandsimmobilie investieren sollen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Gute Nachrichten für Erbengemeinschaften: durch ein Urteil des Bundesfinanzhofs muss beim Verkauf von geerbten Anteilen keine Einkommenssteuer mehr gezahlt werden. Ist man sich innerhalb einer Erbengemeinschaft also einig, dass einer der Erben alle anderen Anteile abkauft und die Immobilie dann im Ganzen verkauft, wird sich das Finanzamt nicht mit einer Steuerforderung melden.

Mit dieser geänderten Rechtsprechung wird nicht nur der Verkauf einer geerbten Immobilie vereinfacht. Auch der Weg zu einer gütlichen Einigung, was mit dem gemeinsamen Erbe geschehen soll, wird nicht mehr ganz so steinig sein.

Oft erschweren Uneinigkeiten und im schlimmsten Fall Streitereien die Auflösung einer Erbengemeinschaft. Mit dem neuen Gesetz von Deutschlands höchstem Finanzgericht wird zumindest dem geholfen, der die Immobilie verkaufen will.

Wie kam es zur geänderten Rechtsprechung?

Geklagt hatte ein Mann, der zusammen mit deren Kindern Immobilien einer Frau geerbt hatte. Die Erbengemeinschaft der drei Personen wurde mit dem Ergebnis aufgelöst, dass der Mann den gesamten Besitz übernahm und letztendlich veräußerte. Da er einen Teil des Besitzes von den Kindern abgekauft hatte, verlangte das Finanzamt für diese Anteile wie üblich in solchen Fällen Einkommenssteuer. Denn gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) galt dies als privates Veräußerungsgeschäft.

Kein klassischer Immobilienkauf, keine klassischen Steuern

In seinem Urteil vom 26. September 2023 entschied der Bundesfinanzhof, dass es sich bei der Übernahme der Anteile der Kinder nicht um einen klassischen Immobilienkauf handelt und die Einkommenssteuer daher entfällt. Hintergrund der geänderten Rechtsprechung: Voraussetzung für die bisherige Besteuerung war, dass das verkaufte Vermögen, in diesem Fall das von Immobilien, vorher auch angeschafft wurde. Im Fokus auf den Kauf von Erbteilen einer Erbengemeinschaft sei das nicht so.

Sie haben eine Immobilie geerbt und sind sich unsicher, was damit geschehen soll? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir kennen uns mit dem Thema Immobilienerbe aus und beraten Sie gern.

 

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Eine Immobilie zu finden, ist nach wie vor nicht leicht. Obwohl das Angebot an Immobilien seit der Zinswende leicht zugenommen hat und die Nachfrage gesunken ist, übersteigt die Nachfrage in vielen Regionen Deutschlands weiterhin das Angebot. Wie also eine Immobilie finden? Mit einem Suchauftrag beim Qualitätsmakler werden Sie exklusiv über neue Immobilien informiert.

Vor allem das Angebot an bezahlbaren Immobilien ist derzeit in vielen Regionen Deutschlands gering. Die Suche in den typischen Online-Immobilienportalen ist oft nicht von Erfolg gekrönt oder es muss lange und hart mit den Verkäufern verhandelt werden. Wie kann da der Suchauftrag beim lokalen Qualitätsmakler helfen?

Erfahren Sie früher von neuen Immobilien

Ein Profimakler verfügt über ein Portfolio an Immobilien, das über die Angebote auf seiner Website und in den Immobilienportalen hinausgeht. Darunter sind auch Objekte, die abseits der öffentlichen Aufmerksamkeit, im sogenannten Off-Market-Bereich, gehandelt werden. Zudem widmet sich der Makler fortlaufend der Beschaffung neuer Immobilien. Ein wesentlicher Teil seines beruflichen Erfolgs basiert darauf, oft als Erster von verkaufsbereiten Immobilien zu erfahren.

Mit einem Suchauftrag bei einem Makler verschaffen Sie sich einen Vorteil: Sie erhalten Informationen über neu gewonnene Immobilien, die zu Ihrem Suchprofil passen, bevor diese anderen Interessenten angeboten werden. Dies ermöglicht Ihnen, Objekte zu besichtigen, die anderen noch unbekannt sind. Wenn Sie Ihre Wunschimmobilie finden, können Sie umgehend handeln und den Verkäufer mit einem passenden Angebot überzeugen. Daher erreichen viele Immobilien nie die öffentlichen Portale, da sie bereits im Vorfeld verkauft werden.

Mit genauen Suchkriterien zur passenden Immobilie

Damit der Makler Ihnen genau das anbieten kann, wonach Sie suchen, benötigt er präzise Angaben zu den Kriterien Ihrer Wunschimmobilie. Es ist wichtig anzugeben, welche Merkmale unbedingt erfüllt sein müssen, welche wünschenswert sind und welche Kriterien ausgeschlossen werden sollen. Wichtig ist hier natürlich Ihr maximaler Kaufpreis. Dazu sollten Sie über einen Plan zur Finanzierung oder idealerweise sogar schon über eine Finanzierungsexpertise Ihres kreditgebenden Instituts verfügen, welche Sie dem Makler mit Ihrem Suchauftrag zusenden. Damit belegen Sie Ihr seriöses Interesse und betonen Ihre Kaufabsicht.

Risiken und Stress vermeiden

Die Suche nach Immobilien in Online-Immobilienportalen und die Konkurrenz mit anderen Interessenten können frustrierend sein. Wenn Sie einen Makler für sich suchen lassen, ersparen Sie sich das. Dadurch können Sie sich um andere wichtige Dinge wie beispielsweise die Finanzierung kümmern. Kosten für den Makler fallen nur im Erfolgsfall an, also wenn Sie den Kaufvertrag unterschrieben haben. Sollte doch der Fall eintreten, dass der Makler keine Immobilie für Sie findet, gehen Sie mit dem Suchauftrag kein Risiko ein.

Suchen Sie Unterstützung bei der Immobiliensuche und dem Immobilienerwerb? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Hinweis

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Seitdem die Zinsen gestiegen sind, haben viele Immobiliensuchende festgestellt, dass eine Immobilienfinanzierung nach wie vor möglich ist. Banken sind bereit zu finanzieren, es gibt staatliche Förderungen und Kaufinteressenten bieten sich größere Verhandlungsspielräume. Eine Frage bleibt jedoch: wie viel Eigenkapital muss man mitbringen?

Eigenkapital bezeichnet finanzielle Mittel, die Sie angespart haben und in den Immobilienerwerb einbringen. In der Regel erwarten Banken, dass ein Teil des Kaufpreises der Immobilie sowie die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Maklerprovision) vom Eigenkapital getragen werden. Grundsätzlich lässt sich sagen: je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto mehr senken sich die Kosten für die Finanzierung und desto mehr erhöhen sich die Chancen auf einen Kredit.

Wie viel Eigenkapital wird empfohlen?

Immobilienexperten empfehlen eine Höhe des Eigenkapitalanteils von 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises der Immobilie. Je höher der Anteil ist, desto geringer fallen die Zinskosten aus, weil sich die Finanzierungssumme reduziert. Dabei sollte das Eigenkapital – wie bereits erwähnt – auch die Kaufnebenkosten abdecken, die etwa 10 bis 15 Prozent des Kaufpreises betragen.

Beispielrechnung

Kaufpreis der Immobilie                300.000 Euro
Nebenkosten 10 %                           30.000    Euro
Gesamtkosten                                    330.000 Euro
Eigenkapital 20 %                             66.000    Euro

Der Eigenkapitalanteil wird direkt an den Verkäufer gezahlt. Somit verringert sich der Betrag, der von der Bank finanziert werden muss.

Wie viel Immobilie kann ich mir leisten?

Bei der Finanzierung sollten Sie darauf achten, dass die monatliche Ratenzahlung für die Tilgung des Kredits nicht mehr als 35 Prozent Ihres Nettohaushaltseinkommens beträgt. Für eine Berechnung, wie viel Immobilie Sie sich leisten können, sollten Sie eine Haushaltsrechnung durchführen. Stellen Sie Ihre Fixkosten Ihrem monatlichen Nettohaushaltseinkommen gegenüber.

Wie groß ist aktuell mein Verhandlungsspielraum?

Für Käufer bieten sich aktuell Chancen. Obwohl sich nach wie vor viele Menschen gern eine Immobilie kaufen würden, sind viele zurückhaltender geworden. Für Immobilienverkäufer heißt das, dass sie länger brauchen, um einen Käufer zu finden. Deshalb lohnt es sich aktuell für Kaufinteressenten, ihre Finanzierungsgrenzen dem Verkäufer offenzulegen, ihm also zu zeigen, wie viel sie sich leisten können. Um hierbei keine Fehler zu machen und seine Verhandlungsposition zu schwächen, ist es ratsam, sich von einem erfahrenen Immobilienprofi begleiten zu lassen. Er besitzt das nötige Verhandlungs-Know-how und weiß, wie er gegenüber dem Verkäufer kommunizieren muss.

Suchen Sie Unterstützung beim Immobilienkauf oder der -finanzierung? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Hinweis

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Folgt man der allgemeinen Berichterstattung, können sich die meisten Menschen derzeit kein Eigenheim leisten. Corinna Merzyn vom Verband privater Bauherren beklagt in einem Artikel für den MDR einen regelrechten Einbruch des Marktes. Welche Gründe sprechen dennoch für den Neubau? Und wie kann er trotz hoher Kosten gelingen?

Der Wohn- und Immobilienmarkt steht im Jahr 2024 weiterhin unter Druck. Auch das Baugewerbe ist im Zuge dieser Entwicklung mit zunehmend schwierigen Bedingungen konfrontiert. Gestiegene Baukosten, erhöhte Zinsen und fehlende Handwerker, aber auch unvorhersehbare Veränderungen in den Rahmen- und Förderbedingungen erschweren die Bedingungen für Bauwillige.

Warum sich ein Neubau dennoch lohnen kann

Zwar sind die Kosten für einen Neubau seit 2022 gestiegen. Doch vergleicht man das Niveau in Deutschland mit dem vor 40 Jahren, so haben es Bauherren heute eigentlich leichter einen Bau zu finanzieren. Dies belegte jüngst auch eine Studie des deutschen Instituts der Wirtschaft in ihrem Erschwinglichkeitsindex. Im Vergleich zur Krise in 2022 lässt sich beobachten, dass der Anstieg der Baupreise sich bereits abgeschwächt hat und auch die Zinsen sich weitgehend zwischen 3,5 und 4,5 Prozent eingependelt haben.

Wohnraum hingegen wird auch zukünftig eine knappe Ware sein. Daher ist die Investition in Wohneigentum auch in schwierigen Zeiten eine Investition in die Zukunft. Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, sichert sich langfristig die Unabhängigkeit vom Mietmarkt. Nicht zuletzt profitieren Bauherren davon, sich das neue Haus nach eigenen Wünschen gestalten zu können. Außerdem werden hierbei die neuesten baulichen Standards berücksichtigt und aufwendige Sanierungen fallen auf lange Sicht weg. Beachten sollte man zudem, dass sich die Herstellungskosten zwischen städtischen und ländlichen Regionen stark unterscheiden. So sind laut Corinna Merzyn vor allem in gefragten Metropolen die Eigenheime deutlich teurer geworden.

Wie der Neubau trotz erschwerter Bedingungen gelingt

Für Familien, die den Traum von der eigenen Immobilie nicht in die Zukunft schieben möchten, sei der Umzug ins Umland der Städte eine Idee. Denn hier lassen sich die Finanzierungskosten in einem moderaten Rahmen halten. Verbraucherschützer empfehlen, bei begrenztem Budget möglicherweise auf weniger Quadratmeter oder eine alternative Lage umzuschwenken und sich von bestimmten Träumen zu verabschieden.

Förderungen nutzen

Hinzu kommt, dass Bauherren hierzulande eine Reihe von Fördermöglichkeiten haben. So vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Wohneigentumsförderungskredite. Der Bund fördert günstige Hausbaukredite für Familien und für umweltfreundliche Neubauten. Zusätzlich bieten viele Bundesländer gesonderte Förderprogramme an. Wer sich trotz bewegten Zeiten den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, sollte auch diese Möglichkeiten voll ausschöpfen. Darüber hinaus kann die Unterstützung eines lokalen Maklers vor Ort Interessenten dabei helfen, eine für Sie passende Lösung zu finden.

Sie sind auf der Suche nach Wohneigentum und noch unsicher, welche Form des Wohnens am besten zu Ihnen passt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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